{"id":395,"date":"2025-10-07T18:53:32","date_gmt":"2025-10-07T17:53:32","guid":{"rendered":"https:\/\/3nach3.ch\/?p=395"},"modified":"2025-10-07T19:50:00","modified_gmt":"2025-10-07T18:50:00","slug":"3nach3-weekend-2025-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/3nach3.ch\/?p=395","title":{"rendered":"3nach3 Weekend 2025"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Merci Kusi!<\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"633\" src=\"https:\/\/3nach3.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/3nach3-1024x633.webp\" alt=\"\" class=\"wp-image-401\" srcset=\"https:\/\/3nach3.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/3nach3-1024x633.webp 1024w, https:\/\/3nach3.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/3nach3-300x185.webp 300w, https:\/\/3nach3.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/3nach3-768x475.webp 768w, https:\/\/3nach3.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/3nach3.webp 1192w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Am 6. September 2025 war es wieder soweit: Das 3nach3-Weekend, organisiert von K\u00fcsu Rubin, stand an. Zu Beginn gleich eine kleine Lektion in Kommunikation: &#8222;Auf dem Parkplatz hinter dem Starbucks wurde von einigen wenigen sehr w\u00f6rtlich genommen. Sie warteten n\u00e4mlich direkt hinter dem Starbucks. Zum Gl\u00fcck merkten auch sie, dass alle anderen bereits beim reservierten Achter-Bus bereitstanden. Diese sch\u00f6nen Steilvorlage wurde nat\u00fcrlich auch gleich f\u00fcr die ersten dummen Spr\u00fcche genutzt. Dann ging es auch schon los. W\u00e4hrend Ok-Pr\u00e4sident K\u00fcsu das Ruder bzw. das Steuer in die Hand nahm, versuchte sich Herbie aus Lotse und DJ.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Das Programm f\u00fcr dieses Wochenende las sich \u00fcbrigens fast so, wie wir das aus den guten alten Zeiten im Dr\u00fc gewohnt waren. N\u00e4mlich:<br>&#8222;Wir fahren erst Richtung Suisse Orientale mit einem Kaffeehalt im bekannten Fressbalken. Nach dem ersten luftigen Event und kurzer Verpflegung, geht die Reise weiter zur n\u00e4chsten Station, in einer Gegend, wo wieder anst\u00e4ndigeres Schweizerdeutsch gesprochen wird. Das Nachtessen k\u00f6nnte dann vielleicht etwas fleischlastig sein und \u00fcbernachtet wird heuer mal nicht im Massenlager. Wir werden am Sonntag morgen nicht im Hotel fr\u00fchst\u00fccken. Nach kurzer Fahrt kommen bei einem feinen Burezmorge die Freunde der Hallenbad-Musik (voll-chlore) voll auf ihre Rechnung, bevor uns im Anschluss und zum Abschluss ein heimatlicher Brauchtum nochmals etwas Bewegung verschafft. Ich freue mich auf das was kommt! Bis dann\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Merci, Kusi!<\/p>\n\n\n\n<p>Alles klar? Wir werden es dann ja schon sehen. Wir freuten uns jedenfalls auch.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Weg ins Z\u00fcribiet wurde f\u00fcr engagierte Gespr\u00e4che genutzt ganz weit oben stand dabei nat\u00fcrlich das Thema Wacker in allen m\u00f6glichen Auspr\u00e4gungen. Nach einem kurzen Rencontre mit einem Fahrzeuglenker aus der Westschweiz parkierte Kusi unseren Bus gekonnt neben einer rum\u00e4nischen Grossfamilie. Im Fressbalken hatten wir dann ausreichend Zeit f\u00fcr ein anst\u00e4ndiges Zmorge.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf der Weiterfahrt waren unsere Gespr\u00e4che weiterhin so intensiv und engagiert, dass einige von uns nicht mal wussten, in welcher Stadt wird gelandet sind. Meine Tipp: Hier hat Wacker zum bisher letzten Mal die Meisterschale in die H\u00f6he gestemmt. Wie war nat\u00fcrlich gespannt, was uns da in der Eulachstadt erwartete.<br>Und es war wieder einmal etwas aus der Kategorie das-h\u00e4tte-ich-nie-gemacht-wenn-ich-nicht-an-einem-Dr\u00fc-Weekend-dazu-eingeladen-worden-w\u00e4re. Im Windwerk konnte man n\u00e4mlich in einer runden Glasr\u00f6hre (sozusagen ein senkrechter Windkanal) fliegen lernen. Okay fliegen konnten die meisten von uns schon recht gut. Aber meist war das unfreiwillig und die Landung war selten besonders sch\u00f6n anzusehen.<br>Nach einer kurzen und klaren Instruktion durften wir unsere sch\u00f6nen Flieger-Overalls anziehen. Mit Helm und Schutzbrille versehen, ging es dann schon Richtung Windkanal.<br>Zu unserer Gruppe gesellte sich ein P\u00e4rchen mit einiges mehr an Flugerfahrung. War richtig cool, den beiden zuzuschauen.<br>Einigen von uns war noch etwas mulmig zumute. Ich hatte zum Beispiel ziemlichen Respekt und kurz bevor ich an der Reihe war kann mir auch noch in den Sinn, dass ich keine Ahnung hatte, wie man bei 200 bis 250 Stundenkilometer Windgeschwindigkeit \u00fcberhaupt atmen kann. Den Meisten gelangen aber ihr erster Flug des Lebens schon ziemlich gut &#8211; einige zeigten sogar ziemliches Talent.<br>\u00dcbrigens: raufschauen gleich runter fliegen, runterschauen gleich rauffliegen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Anschliessend lud uns Kusi zu einem mitgebrachten Sandwich-Mittag mit Nussgipfel-Dessert am sonnigen Tisch ausserhalb der Halle ein. Merci, Kusi!&nbsp;Danach ging es wieder in die andere Richtung &#8211; n\u00e4mlich in Richtung unseres geliebten Kantons Bern. Erkl\u00e4rung: So m\u00fcssen wir am Sonntag nicht mehr so weit zur\u00fcckfahren. Mach doch Sinn, oder?<\/p>\n\n\n\n<p>N\u00e4chste Station war Burgdorf. Wir parkierten direkt bei der Burgdorfer Brauerei und organisierten uns einen sonnigen Tisch auf der Gartenterasse des Restaurants Sch\u00fctzenhaus. Da doch schon ein grosser Teil des Tages ins Land gezogen war genau der richtige Ort f\u00fcr uns. Bei einem feinen &#8222;Burglfer&#8220; Bier wurden wir \u00fcber unseren n\u00e4chsten Plan informiert &#8211; n\u00e4mlich &#8222;urban Golf&#8220;. Wie es mit Pl\u00e4nen jedoch halt manchmal so ist: manchmal funktionieren sie und manchmal hat auch nicht. Noch w\u00e4hrend wir die Pl\u00e4ne der Partie quer durch Burgdorf studierten und das Material be\u00e4ugten, wies die nette Sabrina vom FTV XY (jedenfalls irgendwas aus dem Z\u00fcribiet ) darauf hin, dass die Bahnen nicht bespielbar sind. Grund war der stattfindende Stadtlauf und die damit verbundenen Menschenmenge, welche \u00fcberall den Weg blockierte. Nach kurzer \u00dcberlegung (als Handballer hatten wir ja grunds\u00e4tzlich nicht zwingend ein Problem mit Menschen die Weg stehen&#8230;) verzichteten wir schweren Herzens auf diesen sicher coolen Event. Stattdessen bestellten wir halt (wenig schweren Herzens) noch eine Runde Bier und zwei Zvieripl\u00e4ttli. Nach kurzer Debatte inklusive Telefonat mit dem Vereinspr\u00e4sidenten beschlossen wir, uns an der Wacker-Helfer-Organisation des ESAF 2028 in Thun zu beteiligen. Einige von uns scheinen auf den Geschmack an Eidgen\u00f6ssischen Veranstaltungen gekommen zu sein.<\/p>\n\n\n\n<p>In Luterbach SO bezogen wir dann unsere Zimmer. Kurz darauf sassen mir beim n\u00e4chsten Getr\u00e4nk und dann ging es auch schon los Richtung Restaurant Frohsinn in Etziken SO. Dieses Lokal machte seinem Namen alle Ehre. Es handelte sich um so einen richtigen geselligen Dorfgasthof mit lauter fr\u00f6hlichen jungen und \u00e4lteren G\u00e4sten. Bei bester Stimmung ging es dann darum sich zwischen 300, 500, 800 oder 1200 Gramm Gordon bleu zu entscheiden. Ich will es nicht verpassen die \u00e4usserst zuvorkommende einheimische Bedienung zu r\u00fchmen, die angeblich ja eben nicht aus der Innerschweiz stammte. I s\u00e4ge \u00dcch&#8230;! Massiv \u00fcberfressen (ein paar Dinge werden sich nie \u00e4ndern), nach wenig Wein und nach noch weniger Berliner Luft ging es dann darum sich zu verabschieden. Unsere Gastgeberin Maya pflegte das sehr ausf\u00fchrlich und mit viel Herz (oder so). B\u00f6ndli stellte sich freundlicherweise gerne zur Verf\u00fcgung. Mayahiiii, Mayahooo, Mayah\u00fc\u00fc\u00fc\u00fc&#8230; Merci, Kusi!<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcrs Abendprogramm war schnell die Stadt Solothurn ausgemacht. Dort angekommen, fanden wir entlang der Aare ein buntes Treiben mit vielen Menschen vor. Bei sehr angenehmen Temperaturen steuerten wir direkt ins Get\u00fcmmel. Und siehe da: die erste Bekanntschaft machten wir mit einem &#8222;MTV&#8220;. Einige von uns kannten sich da ja schon ein bisschen aus. So folgte eine rege Fachsimplerei und Plauderei mit dem MTV Altnau vom Bodensee. Nachdem unser Bierstand leider schliessen musste zogen wir via Br\u00fccke auf die anderen Seite der Aare weiter (ja, ja Kusi, da h\u00e4tte man jetzt die Badehose eben doch gebrauchen k\u00f6nnen).<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber den wirklichen Namen der n\u00e4chsten Bar gibt es verschiedene Theorien. Deshalb lasse ich es lieber bleiben. Auf jeden Fall machten wir dort noch ein paar Bekanntschaften mit Einheimischen. Freundlicherweise bestellte uns Schwab Kusi zwischenzeitlich Unmengen an Kilkeny-Bier &#8211; wieso weiss niemand. Aber das Wort &#8222;wieso&#8220; war an diesem Tag sowieso nicht besonders gefragt.<br>W\u00e4hrend die Einen sich langsam auf den R\u00fcckweg machten, liessen sich drei von uns noch ins &#8222;K\u00f6fu&#8220; (Kofmehl &#8211; bekanntes Konzert- und Partylokal) schleppen. Dort waren wir aber umgeben von lauter Teenies. Ein noch weiteres Experiment mit der &#8222;Druckerei&#8220; liessen wir dann dankbar aus, sodass wir am Bahnhof noch gerade den Moonliner erwischten. Und dies ganz einfach, indem wir ungef\u00e4hr mit der H\u00e4lfte aller Busfahrer gesprochen hatten und vom vordersten zum hintersten und dort wieder nach vorne und dann ganz nach hinten geschickt wurden. So erwischten wir gerade noch den richtigen Bus nach Hause. Er stellte uns exakt vor der T\u00fcr des Hotels ab. So geht das!<\/p>\n\n\n\n<p>Die Nacht verlief offensichtlich nicht f\u00fcr alle ganz nach Wunsch. F\u00fcr manche schon und andere wussten es eigentlich auch gar nicht mehr so recht. Auf jeden Fall waren wir alle p\u00fcnktlich um halb zehn wie gew\u00fcnscht parat &#8211; so dass K\u00fcsu uns wieder in den Bus packen konnte. Merci, Kusi!<\/p>\n\n\n\n<p>Im &#8222;L\u00f6i\u00e4&#8220; in Heimiswil gab es dann zu volkst\u00fcmlicher Musik (gem\u00e4ss K\u00fcsu &#8222;Hallenbadmusik voll-chlore&#8220;) einen gem\u00fctlichen Brunch. Zwischen &#8222;meh aus \u00e4s Gipfeli geit grad nid&#8220;, einem Konter-Prosecco und klassischer Anke-Z\u00fcpfe und R\u00fchrei war alles dabei. Danach ging es ein St\u00fcck weiter &#8222;i Chrache hingere&#8220;, wo uns drei altgediente Vertreter des ortsans\u00e4ssigen Hornusservereins erwarteten. Wir dachten ja schon nicht gerade, dass wir den Nous \u00fcbers Riis hinaus bef\u00f6rdern w\u00fcrden. Als wir aber erfuhren, dass es bis zum Riis selber schon 100 m sind, sahen wir uns ziemlich herausgefordert. Wenn dann ein gelungener Abschlag vom Hornusser-Luginb\u00fchl (vo dene gits hie \u00e4s paar &#8211; lugi gh\u00f6rt aber definitiv nid derzue) mit &#8222;\u00f6pp\u00e4 10 Meter vorem Riis&#8220; kommentiert wurde, war das schon ziemlich niederschmetternd. Insgesamt gelangen uns aber dennoch ein paar sch\u00f6ne Schl\u00e4ge. Wird vernichteten auch nur etwa drei Schl\u00e4ger bef\u00f6rderten einigen Nousse (und sogar noch ein Tr\u00e4f) in den Wald oder in den Bach. Selber schuld, wer neben dem Hornusserplatz einen Wald pflanzt. Merci, Kusi!<\/p>\n\n\n\n<p>Am Schluss ging es noch mal zur\u00fcck zum Restaurant L\u00f6wen und nach einem Konterbier (wer will und kann) ging es auch schon wieder heimw\u00e4rts.<\/p>\n\n\n\n<p>Merci, Kusi!<br>Merci Pr\u00e4sident Keule, der es wieder einmal geschafft hat auch schon den n\u00e4chsten Organisator zu bestimmen. Merci B\u00f6ndli!\u2002\u2002<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" data-id=\"406\" src=\"https:\/\/3nach3.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/WhatsApp-Image-2025-09-06-at-20.05.12-768x1024.webp\" alt=\"\" class=\"wp-image-406\" srcset=\"https:\/\/3nach3.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/WhatsApp-Image-2025-09-06-at-20.05.12-768x1024.webp 768w, https:\/\/3nach3.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/WhatsApp-Image-2025-09-06-at-20.05.12-225x300.webp 225w, https:\/\/3nach3.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/WhatsApp-Image-2025-09-06-at-20.05.12-1152x1536.webp 1152w, https:\/\/3nach3.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/WhatsApp-Image-2025-09-06-at-20.05.12.webp 1440w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"720\" data-id=\"404\" src=\"https:\/\/3nach3.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/WhatsApp-Image-2025-09-06-at-13.10.27-1024x720.webp\" alt=\"\" class=\"wp-image-404\" srcset=\"https:\/\/3nach3.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/WhatsApp-Image-2025-09-06-at-13.10.27-1024x720.webp 1024w, https:\/\/3nach3.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/WhatsApp-Image-2025-09-06-at-13.10.27-300x211.webp 300w, https:\/\/3nach3.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/WhatsApp-Image-2025-09-06-at-13.10.27-768x540.webp 768w, https:\/\/3nach3.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/WhatsApp-Image-2025-09-06-at-13.10.27-1536x1080.webp 1536w, https:\/\/3nach3.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/WhatsApp-Image-2025-09-06-at-13.10.27.webp 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" data-id=\"405\" src=\"https:\/\/3nach3.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/WhatsApp-Image-2025-09-06-at-13.10.40-768x1024.webp\" alt=\"\" class=\"wp-image-405\" srcset=\"https:\/\/3nach3.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/WhatsApp-Image-2025-09-06-at-13.10.40-768x1024.webp 768w, https:\/\/3nach3.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/WhatsApp-Image-2025-09-06-at-13.10.40-225x300.webp 225w, https:\/\/3nach3.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/WhatsApp-Image-2025-09-06-at-13.10.40-1152x1536.webp 1152w, https:\/\/3nach3.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/WhatsApp-Image-2025-09-06-at-13.10.40.webp 1440w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Merci Kusi! 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