{"id":181,"date":"2023-01-15T14:57:57","date_gmt":"2023-01-15T13:57:57","guid":{"rendered":"https:\/\/3nach3.ch\/?page_id=181"},"modified":"2024-10-15T12:08:20","modified_gmt":"2024-10-15T11:08:20","slug":"drue-weekend-2019","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/3nach3.ch\/?page_id=181","title":{"rendered":"DR\u00dc WEEKEND 2019"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-black-color has-cyan-bluish-gray-background-color has-text-color has-background\">Da war es wieder: Unser Highlight des Jahres &#8211; ds Dr\u00fc-Weekend. Wir besammelten uns ungewohnt fr\u00fch beim Kreuz Allmendingen und fuhren mit einem (zu) kleinen Bus und Herbys Spezialmobil (merci, Jumbo und Herby f\u00fcrs Fahren!) los. Wie gehabt, wussten wir (oder die meisten von uns) nicht, wohin wir fahren und was wir dort tun.&nbsp; Bis dorthin g\u00f6nnten wir sich einige von uns mal ein Bierchen (wer fr\u00fcher aufsteht&#8230;) und genossen die Fahrt f\u00fcr gescheite und weniger gescheite Gespr\u00e4che. Neulinge wurden im Unterschied von &#8222;normal&#8220;, &#8222;unter der G\u00fcrtelline&#8220; und &#8222;so red me haut im Dr\u00fc mit k\u00fcnftige Ex-Handballkollege&#8220; unterrichtet.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-cyan-bluish-gray-background-color has-text-color has-background\">Unsere erste Station f\u00fchrte uns beim wohlbekannte Teufen\/AR vorbei auf einen Appenzeller &#8222;Hoger&#8220;. Mit Pfeil und Bogen schossen wir um die Wette. Ziel war (angeblich) nicht die \u00fcbereifrige Jodergruppe etwas weiter hinten, sondern vorerst klassische Zielscheiben. W\u00e4hrend f\u00fcr einige von uns schon das Treffen der Scheiben eine echte Herausforderung (zu Deutsch: Problem) darstellten, waren Ge\u00fcbtere oder Talentiertere auch beim Apfelschuss erfolgreich (Codename: Rubin Hood). Unser j\u00fcngster Handballgoali (Wullimann Tell) konzentrierte sich aufs Wesentliche und erschoss sich mit dem ersten Versuch gleich die 10er-Note!&nbsp;&nbsp;<br>Die Dienst\u00e4lteren verbinden Teufen\/AR mit einem guten Dr\u00fc-Freund aus alten Zeiten (oder war es ein alter Freund aus guten Zeiten?). Und wirklich: Da stand auf der sonnigen Appenzeller Terasse Tobi vor uns. Welch eine gelungene und freudige \u00dcberraschung! Nat\u00fcrlich hatten wir viel zu wenig Zeit, uns beim Appenzeller Schnitzel \u00fcber das Erlebte, den Familienstand, das Haus und unsere Pl\u00e4ne zu unterhalten. Hett \u00fcs gfr\u00f6it, Tobi! Bis uf gly mit chli meh Zyt! Denn unvermittelt wurden wir zu den Fahrzeugen beordert, um mit gef\u00fchlten &#8222;nid meh aus 100&#8220; Sachen ins Tobel hinunterzudonnern. So hatten wir dann auch genug Zeit, um noch etwas l\u00e4nger auf die F\u00e4hre \u00fcber den Bodensee zu warten&#8230;&nbsp;&nbsp;<br>Bei einem Jass und einem Bierchen (weisch ja nie, wenns n\u00e4chschte git) fuhren wir auf die deutsche Seite nach Friedrichshafen. Dort liess uns leider der bestellte alte Windjammer-Ap\u00e9ro-Segler im Stich. Unsere Experten-Meinung: Gesunken. Also f\u00fchrte uns Jumbo in unser Hotel (man merke sich Namen und Adresse f\u00fcr die sp\u00e4tn\u00e4chtliche Heimreise) und von dort zu Frank und seiner h\u00fcbschen Frau Petra an einen Privathafen erster G\u00fcte in Immenstaad! Hier konnten wir gem\u00fctlich Ap\u00e9r\u00f6len (\u00e4b\u00e4: \u00e4ndlech mau \u00e4s Bierli!), chillen (zu Deutsch: umeplegere) und den lauschigen Sommerabend geniessen. Leider hatte Frank nicht mehr als hundert Bierli und ein paar Cuba Libres oder Wiskey Colas auf Lager. Ohne vier Gr\u00fcnde zu nennen, verliessen wir das lauschige Pl\u00e4tzchen mit dem Ziel &#8222;Hotel&#8220;. Wieder trafen nicht alle das Ziel. Deshalb erkundeten wir noch ein bisschen die Bars in der Umgebung. Eine g\u00e4nzlich neue Erfahrung war f\u00fcr einige von uns ein Hausverbot BEVOR wir das Haus \u00fcberhaupt richtig betreten haben. Ansonsten fand auch dieser Abend sein friedliches Ende am fr\u00fchen Morgen&#8230;&nbsp;&nbsp;<br>Nach gem\u00fctlichem Ausschlafen und Zm\u00f6rgele setzten wir Badehose und Sonnenbrille. Es ging wieder an &#8222;unseren&#8220; Privathafen. Dort standen uns den ganzen Tag SUPs, Motorboote, Wakeboards und \u00dcber-den-See-freesi-Luftkissen-Z\u00fcgs zur Verf\u00fcgung. W\u00e4hrend einige auf dem Wakeboard eine gute Figur machten (nach dem Wakeboarden allerdings weniger&#8230;), versuchten sich andere auf dem SUP bzw. bei ungeplanten Tauchg\u00e4ngen (sollte jemand gelegentlich Immenstaad besuchen: Alains Brille wird nach wie vor vermisst). Ausfl\u00fcge auf mehr oder weniger stark motorisierten Booten (wie schaffen wir das Ding durch die schmale Hafenausfahrt!), auf Gurken (zu Deutsch: Seegelboote) und auf schnellen Luftmatten&nbsp;machten riesigen Spass. Die frisch brevetierten Segler-Crew nahm \u00fcbrigens unterwegs dem vermissten Windjammer den Wind aus den Segeln. Das Schiff g\u00e4be es also wirklich! Eine grossangelegte SUP-Schlacht bei sch\u00f6nstem Hochsommerwetter durfte nat\u00fcrlich auch nicht fehlen.&nbsp;<br>Jumbo mahnte uns bereits am Mittag, dass der Abendevent nur f\u00fcr nicht (oder nicht \u00fcberm\u00e4ssig oder nicht stark) alkoholisierte G\u00e4ste zug\u00e4nglich sei. Alles klar? Nein? Gut. Er organisierte n\u00e4mlich f\u00fcr die ganze Truppe einen Eintritt auf einem Partyboot (so, dass wir ausnahmsweise am Abend etwas unter die Leute kommen&#8230;). Und weil uns das Motto &#8222;70er&#8220; zugetragen wurde, organisierte Lars freundlicherweise v\u00f6llig idiotische Hemden in unertr\u00e4glichen Farben und noch schlimmerem Stoff. Und weil uns das Motto &#8222;70er&#8220; zugetragen wurde, freuten sich einige auf die guten, alten Rock-Klassiker. Andere waren sicher, dass wir in den 70ern wenigstens vor Helene Fischer sicher sind. Tja Jungs: Lest doch mal, was auf dem Ticket steht. &#8222;Schlagermove&#8220;. Was meinsch? &#8222;Me cha nid geng gwinne&#8230;&#8220;. Jedenfalls wurden wir vom Vor-Party-Einheiz-Mobil bereits VOR betreten des Boots mit Helenes Atemnot (oder so) beschallt. Dennoch betraten alle sch\u00f6n brav &#8211; und wohl als weitherum einzige N\u00fcchterne &#8211; die zum Schlager-Partyboot umfunktionierte F\u00e4hre (Fluchtm\u00f6glichkeiten: Schwimmen &#8211; also keine). Neben Helene begleiteten uns unz\u00e4hlige Polterabende, schr\u00e4ges Volk aller (ja: ALLER) Alterklassen und die Thuner Fasnachts-Gringe. Super. Cha n\u00fct passiere. Chunnt guet. Nachdem sich auch Chrigel von den 360-Grad-Drehungen auf dem See (immer noch ohne wirklichen Alkoholeinfluss) erholt hatte, mischten wir uns unters Partyvolk.&nbsp;<br>Das ganze gestaltet sich sehr fr\u00f6hlich, auch wenn wir bei weitem nicht so textsicher waren wie viele andere. Auch wenn einige immer noch Led Zeppelin, Lynyrd Skynyrd und weiss-ich-wem nachtrauerten. Auch wenn Helene uns viel zu kurzen Abst\u00e4nden durch den Abend begleiteten. Das Boot ist jedenfalls trotzdem nicht gesunken. Wieder an Land hatten die Meisten nicht genug. Also ab an die After-Party (zu Deutsch: die Party ist am Arsch, was solls).&nbsp;<br>Am Sonntag &#8211; nach erneutem Ausschlafen&#8230; Mom\u00e4nt: Erschtens han ig no nie a mine zw\u00e4nzg Dr\u00fc-Weekends ch\u00f6nne zw\u00f6i Mau nachenang usschlafe. Zw\u00f6itens: Isches Usschlafe, wenn me glich nume uf f\u00fcf Stung chunnt&#8230;? Jedenfalls sind wir dann trotz tr\u00fcbem Wetter nochmal zu unserem Hafen-Paradies. Bei einem Kaffee entschieden wir uns schweren Herzens gegen erneuten Wasserplausch und f\u00fcr die Heimreise. Diesmal war die F\u00e4hrenfahrt wesentlich unmusikalischer und irgendwie etwas \u00f6de. Einige bedankten sich bei Neptun daf\u00fcr, w\u00e4hrend bereits eifrig die vergangene Nacht rekonstruiert wurde.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-cyan-bluish-gray-background-color has-text-color has-background\">Jumbo, Lars u Frank: Merci viu, viu Mau f\u00fcrs Organisiere! \u00c4 hett hunnisch gf\u00e4gt!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-cyan-bluish-gray-background-color has-text-color has-background\">\u200bLugi<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Da war es wieder: Unser Highlight des Jahres &#8211; ds Dr\u00fc-Weekend. 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