{"id":179,"date":"2023-01-15T14:56:29","date_gmt":"2023-01-15T13:56:29","guid":{"rendered":"https:\/\/3nach3.ch\/?page_id=179"},"modified":"2023-01-15T15:14:47","modified_gmt":"2023-01-15T14:14:47","slug":"drue-weekend-2018","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/3nach3.ch\/?page_id=179","title":{"rendered":"DR\u00dc WEEKEND 2018"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-black-color has-cyan-bluish-gray-background-color has-text-color has-background\">\u00c4s isch \u00e4ndleche ume sowyt: Ds Dr\u00fc-Weekend steit vor dr T\u00fc\u00fcre. Trotz (oder grad w\u00e4ge) au dene sageumwobene Gschp\u00e4ngschtergschichte rund um das legend\u00e4re Wuche\u00e4ndi hei sich ume fei \u00e4 Tschuppelete Dr\u00fc-Giele am Fritig Morge im Chr\u00fcz versammlet. Dert wird zersch mau uf d Uhr gluegt u gnau kontrolliert, \u00f6b o jede d\u00e4 offiziell Termin im Griff hett&#8230; N\u00e4r gits \u00e4 grosse, feine Br\u00f6nsch. W\u00e4hrend \u00e4s paar mit meh Sp\u00e4ck, aber ohni Eier u \u00e4s paar Anderi mit meh Eier def\u00fcr chum Sp\u00e4ck dr Buuch f\u00fclle, lieferet Jumbo \u00e4s paar Informatione. Aha: H\u00e4ntsche u R\u00e4gehose w\u00e4re no schlau. Guet, de organisiere mir das no. Von Allmen Transporte charret \u00e4 Handvou Giele quer d\u00fcr Thun uf dr Suechi nach de R\u00e4gehose deheim oder im OBI (nei, hett keni), Ochsner Sport (Aktion f\u00fcr \u00f6pp\u00e4 300.&#8211;) u Landi (passt).<br>Unterw\u00e4gs heissts, dr erscht Event sigi w\u00e4ge unsicherer W\u00e4tterlag abgseit. Me w\u00e4ri ufme Br\u00e4tt \u00fcbere See gfreeset. Janu, de g\u00f6 mir haut spontan ga P\u00f6tte. Auso ab ufe Goufplatz u los geits. I gloube, \u00e4s isch f\u00fcre Goufclub Thunersee eher \u00e4 chli gar l\u00e4big zu u h\u00e4r gange. Aber die si ja s\u00e4uber tschuud: M\u00fcesst haut nid \u00fcberau Wasser u Sandch\u00e4schte i W\u00e4g steue (g\u00e4u, Kusi), eeeehrlech! Unterw\u00e4gs steue mir entsetzt fescht, dass Par 55 nid pro Loch gmeint isch gsi. Macht n\u00fct. Am Schluss bewiise mir, dass mir&nbsp;wenigschtens Loch 19 (d Beiz) im Griff hei. Dert gits \u00e4s erschts Bierli &#8211; gsponseret vo \u00fcsem Eis. Merci viumau Eis-Giele &#8211; das isch w\u00fcrklech \u00e4 sch\u00f6ni Geste! \u00dcbrigens: Muess ig s\u00e4ge, dass es z sch\u00f6nscht W\u00e4tter isch blibe u so heiss, dass dr Eint oder Ander g\u00e4rn \u00e4 Sprung i ds ch\u00fcele Nass h\u00e4tti gno&#8230;.?<br>N\u00e4r geits ab i d Ch\u00e4rre u mit dene uf Chanderst\u00e4g. O wenn gw\u00fcssi Ch\u00e4rre unterw\u00e4gs no fasch dr Geischt ufg\u00e4 h\u00e4tte und gw\u00fcssi Fahrer unbedingt hei w\u00f6u\u00e4 ga verlade, so si mir doch schluss\u00e4ndlech Aui guet im Waldhotel Dolderhorn acho. Herby chauffiert \u00fcs professionell dir\u00e4kt vore Igang &#8211; suberi Sach! Waldhotel Dolderhorn?! Potztuusig, da hett sich Jumbo de nid la lumpe. So gediege hei mir \u00e4u\u00e4 no nie logiert! S\u00e4ubschtverst\u00e4ndech wird ir Lobby dr Welcome-Dring i Form vome Bierli oder Weize z Gm\u00fcet gf\u00fcehrt u \u00e4s paar teschte die grossz\u00fcgegi Wellnesslandschaft.<br>Huere aastr\u00e4ngend, so B\u00e4rnd\u00fctsch z l\u00e4se, g\u00e4u. Drum geits itz uf Hauchd\u00fc\u00fctsch wyter.<br>Selbstverst\u00e4ndlich wird kr\u00e4ftig gek\u00e4rtelt und gepokert, unterbrochen von einem gediegenen Nachtessen und Jumbos Warnung, nicht mit Alkoh\u00f6lern und wenig Schlaf zu \u00fcbertreiben, damit wir Samstags fit sind. Am Samstag heisst es n\u00e4mlich, 07:15 Fr\u00fchst\u00fcck, 08:00 Abfahrt. Knallhart. Das Fr\u00fchst\u00fccksbuffet war \u00fcbrigens der absolute Hammer!&nbsp;Im Jungfrau Park besprechen wir mit den Guides die Route (wir d\u00fcrfen angesichts der katastrophalen Wetterberichte&nbsp;zwischen sehr weit und immer noch ziemlich weit w\u00e4hlen). Danach&nbsp;fassen wir unsere&nbsp;Quads und testen auf dem Vorplatz unsere Fahrk\u00fcnste bzw. das Material (g\u00e4u, Uel\u00e4&#8230;). Via B\u00f6nigen gehts durch Interlaken. Nachdem wir alle Anwohner&nbsp;geweckt haben, vernichten die Ersten Ihre Fahrzeuge bzw. deren Pneus. So gibts schon mal eine erste Pause. Wieder einmal m\u00fcssen wir ein Lokal eigenh\u00e4ndig er\u00f6ffnen, damit es noch ein Sitzplatz und ein Getr\u00e4nk gibt. Die Fahrt geht weiter \u00fcber Habkern, Justistal, Beatenberg bis Sigriswil. Dort erwartet uns im (einfachen, nicht doppelten) Adler einen &#8222;Suure Mocke&#8220; &#8211; sehr lecker! Von hier darf unser &#8222;Einheimischer&#8220; die F\u00fchrung \u00fcbernehmen. P\u00e4du hat sich eine wirklich traumhafte Strecke \u00fcber Schwanden ins Niemandsland und dann bis Heiligenschwendi ausgesucht. Merci P\u00e4du f\u00fcr die super Streckenwahl! Am Schluss geht es &#8222;gredi&#8220; den Hang hinab und dann \u00fcber die Hauptstrasse zur\u00fcck nach Interlaken. Der gross angek\u00fcndigte Regen hat uns zum Gl\u00fcck den ganzen Tag verschont. Mehr als recht, dass er uns die letzten Kilometer noch anst\u00e4ndig n\u00e4sste. Und seis nur, um uns an unser Wettergl\u00fcck zu erinnern.<br>Zur\u00fcck in unserem Super-Hotel werden nach einer Dusche (i ha 17.5 Liter Wasser brucht, w\u00fcrklech sehr interessant) sofort die Karten gez\u00fcckt. Auch unsere J\u00fcngsten (Louis und Alain) sind mit von der Partie. Sehr sch\u00f6n, Giele. Sp\u00e4ter gehts ins Ruedishuus. Das steinalte Bauernhaus w\u00fcrde in ein urchiges Restaurant verwandelt. Die Musik liess ahnen, dass dieses Haus nichts mit &#8222;unserem&#8220; R\u00fcedu zu tun haben kann. Bei ziemlich ohrenbet\u00e4ubender Volksmusik genossen wir ein sch\u00f6nes Nachtessen. Dann ergriffen wir die Flucht. Anders als andere Hotelg\u00e4ste verzichteten wir auf den Schuttle-Service und gingen die ganzen 200 Meter ZU FUSS! Dummerweise taten dies auch die Volksmusikfreunde. Kaum hatten wir das erste Blatt in der Hand ging die Beschallung von vorne los. Janu: Chasch nid geng gwinne. Das sagten sp\u00e4ter am Abend auch All-in-Lenny, Chartest\u00e4nder-Ronny und bisch-\u00fcberhoupt-da-gsi-lugi. An dieser Stelle einen herzlichen Dank an unseren pers\u00f6nlichen Rund-um-Service-Dimitri &#8211; wirklich Weltklasse!<br>Am Sonntag lag zum Gl\u00fcck knapp kein Schnee und die Sonne zeigte sich. So entschieden wir uns nach einer wiedermal v\u00f6llig unkoordinierten Diskussion f\u00fcr den Oeschinensee. Zusammen mit unz\u00e4hligen Asiaten und Arabern fuhren wir also den Berg hoch. Bei traumhaftem Wetter und ungeschlagenen Panorama bezogen wir eine Beiz, w\u00e4hrend einige noch eine Rodelfahrt unternahmen. Beim &#8222;Schn\u00e4uzle&#8220; und dem zwingend dazugeh\u00f6renden dumme Gschnurr genossen wir einen herrlichen Sonntag-Mittag. Chrigu unterwies unseren J\u00fcngling Louis ebenso emotional wie gewohnt laut in Taktik und Strategie, w\u00e4hrend am Nebentisch unser Dr\u00fc-Nachwuchs eine Lektion im Jassen genoss (ich hoffe zumindest).<br>So sind die drei sch\u00f6nen Tage auch schon wieder vorbei und wir fahren&nbsp;zur\u00fcck nach Thun &#8211; wieder um ein paar Anekdoten und Gespr\u00e4che reicher. Merci Jumbo f\u00fcr die Organisation &#8211; \u00e4s hett einisch meh hunnisch gf\u00e4gt!<br>Lugi<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-background-color has-background\"><a href=\"https:\/\/photos.app.goo.gl\/BiDe17ci7xZrjJ1cA\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">FOTOS<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00c4s isch \u00e4ndleche ume sowyt: Ds Dr\u00fc-Weekend steit vor dr T\u00fc\u00fcre. 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