{"id":177,"date":"2023-01-15T14:52:45","date_gmt":"2023-01-15T13:52:45","guid":{"rendered":"https:\/\/3nach3.ch\/?page_id=177"},"modified":"2023-01-15T15:13:57","modified_gmt":"2023-01-15T14:13:57","slug":"drue-weekend-2015","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/3nach3.ch\/?page_id=177","title":{"rendered":"DR\u00dc WEEKEND 2015"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-black-color has-luminous-vivid-amber-background-color has-text-color has-background\">Karibik und B\u00e4rnbiet<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-cyan-bluish-gray-background-color has-text-color has-background\">Einige zogen zwar eine Hochzeit in Kroatien oder Ferien auf Sardinien vor. Andere befinden sich in Geburtsvorbereitung oder Nachbereitung, beim Z\u00fcgeln ohne Dr\u00fc oder bei anderen verr\u00fcckten Dingen&#8230; Wir Anderen freuten uns wie kleine Schulbuben auf unser Dr\u00fc-Weekend. Auf dem Programm standen immerhin unter anderem &#8222;S\u00e4nd\u00e4l\u00e4&#8220;, &#8222;uf\u00e4 ab\u00e4&#8220;, &#8222;\u00f6ppis f\u00fcrs Gm\u00fcet&#8220; u so &#8211; klingt doch &#8222;am\u00e4chelig&#8220;! Organisiert hat das Ganze \u00fcbrigens &#8222;Jumbo, i bi im Dr\u00fc u i&nbsp;kenne Aeschlimann K\u00fcra&#8220; (apropos: Merci viumau Aeschlimann K\u00fcra!).<br>Gestartet sind wir bei einem ausgiebigen Brunch im Chr\u00fcz Allmendingen. Gefreut haben uns die Besuche einiger anderweitig Engagierten (siehe oben).&nbsp;Danach fuhren wir nach Nottwil zu unserer Unterkunft. Dort gabelten wir Hilpi auf und zuf\u00e4llig einen kleinen Flyer, der Housis Geburtstag-Abend-Programm besiegelte: &#8222;Dein Event: Caribbean Village beim Bahnhof Nottwil&#8220; (isch&nbsp;ja guet Housi, mir g\u00f6 dert!).&nbsp;<br>Eine weitere Fahrstunde sp\u00e4ter fanden wir uns in Tuggen auf einem Kiesplatz wieder. Dort standen einige Quads und einige Bagger rum.&nbsp;So durften wir uns abwechselnd auf den Quads, einem ziemlich beeindruckenden Pneu-Lader (das sind die grossen Dinger, wo man Steine, Kies und Sand rumschaufelt) und einem Greifbagger (grosse Steinbl\u00f6cke rumschleppen oder aufstapeln) austoben. Das packten wir diesmal unfallfrei (g\u00e4u, Lugi&#8230;).&nbsp;&nbsp;<br>Nach einer staubedingt etwas l\u00e4ngeren R\u00fcckfahrt sprangen ein paar noch in den Sempachersee, w\u00e4hrend andere ein gem\u00fctliches Ap\u00e9ro bevorzugten. Nach dem griechischen Buffet (eben angeblich ohne zu bezahlen oder so) gings auf ins &#8222;Caribbean Village&#8220;. Bei allerlei Rum-Drinks (lieber Rum trinken als rum-h\u00e4ngen) begossen wir Housis Geburtstag (noeis nume z&#8217;Beschte Housi!). Die Ank\u00fcndigung, wonach wir am n\u00e4chsten Tag einigermassen fit sein sollten nahmen wir vielleicht ein bisschen ernst (hett doch R\u00fcedu aube o scho gseit&#8230;). Die Erg\u00e4nzung, wonach das Fr\u00fchst\u00fcckbuffet ab 06:30 Uhr bereit steht und wir um 08:15 Uhr starten hat dann schon ein bisschen besser gewirkt.<br>Der Samstag brachte uns zur\u00fcck ins B\u00e4rnbiet (den Liedtext \u00fcben wir noch) und zwar nach Huttu. Dort empfing uns eine aufgestellter &#8222;i bi dr M\u00fcller Pesch\u00e4&#8220; zu einem ganzt\u00e4gigen Trottinett-Abenteuer.&nbsp;Seine Einf\u00fchrung bestand fast ausschliesslich aus Horror-Geschichten \u00fcber k\u00fcrzlich selber zugezogene Verletzungen und im Spital endende Erlebnisse mit anderen Gruppen. Isch ja sehr beruhigend &#8211; w\u00fcrklech! Wir erlebten aber einen unfallfreien, traumhaften, sensationell organisierten Tag mit vielen rassanten Abfahrten (nur die Naturstrassen h\u00e4tte es nach mir nicht gebraucht), ausgiebiger Verpflegung auf Bauernh\u00f6fen (genug gehabt ist kein grund, mit dem Essen aufzuh\u00f6ren) und Spielen. Dabei lernten wir einiges \u00fcber die Wichtigkeit der Gr\u00f6sse von Landmaschinen, Anbandelungstechniken mit Bauert\u00f6chern, Sch\u00e4tz-Theorien bei Teigwaren und \u00fcber die Saison von peruanischen Spargeln&#8230; Ausserdem haben wir ungef\u00e4hr einhundertsiebenunddreissig Mal &#8222;d\u00e4 dert \u00e4n\u00e4 isch dr Pilatus&#8220; gseh und einmal nicht ganz den Napf, welcher offensichtlich der einzige sanfte H\u00fcgel im ganzen Emmental\/Entlebuch ist &#8211; aha ja, aber who cares, fahre mir los?).<br>Am Abend gab es endlich schon wieder etwas zu essen (&#8222;i cha \u00f6mu nid scho wieder \u00e4sse&#8220;). \u00dcberm\u00e4ssig verpflegt, wanden wir uns der n\u00e4chsten S\u00fcnde zu und genossen wahlweise ein, zwei Pokerspielchen oder einen guten, alten Jass. Anschliessend gings wieder in die Karibik. Schon fast traditionellerweise &#8222;begleiteten&#8220; einige von uns einen weiblichen Polterabend w\u00e4hrend wir im Allgemeinen in gem\u00fctlicher Runde \u00fcber allerlei diskutierten oder einfach nur dumm rum-redeten. Schliesslich mussten wir unbedingt durchhalten, bis wir exakt um 24:00 Uhr Jumbos runden Geburtstag feiern durften. Dies geschah mit einem standesgem\u00e4ssen Auftritt einiger jungen Frauen (&#8222;i bi \u00e4 Frou u k\u00fcsse Di d\u00e4nk&#8220; &#8230; &#8222;i bi Jumbo&#8230;.&#8220;), einem kr\u00e4ftigen &#8222;H\u00e4ppi B\u00f6rstei!&#8220; und einem \u00e4usserst fruchtigen Fr\u00fcchte-Shot (rum-h\u00e4ngen).&nbsp;No eis Gratulation Jumbo u aues Guete!&nbsp;<br>Vielleicht doch ein Gl\u00fcck, dass die Sonderbar f\u00fcr unseren Absacker nicht mehr zu haben war. Nei, Giele: Wenn die Bar um 01:30 schliesst und wir um 01:25 eintreffen, dann gibt&#8217;s halt nichts mehr&#8230;<br>Am Sonntag Morgen erwartete uns ein schier unendliches Fr\u00fchst\u00fccks-Buffet (scho wieder \u00e4sse?!). Auf unserer R\u00fcckfahrt immer sch\u00f6n zu L\u00fctzu&#8217;s Bahn\u00fcberg\u00e4ngen Sorge getragen haben wir uns bei Kambly einen Zwischenhalt erlaubt. Die Ausbeute lag zwischen gar nicht (&#8222;ha dehei alli Schr\u00e4nk scho vou&#8220;) bis ziemlich ausgiebig (angeblich f\u00fcr Tochter und k\u00fcnftigen Schwiegersohn&#8230;). Die Cheibe d\u00e4nke doch tats\u00e4chlech scho wieder a ds \u00c4sse&#8230;!<br>Merci Jumbo, f\u00fcr das wunderbare Dr\u00fc-Weekend u bis zum N\u00e4chschte (s&#8217;muess nid zwingend Gleitschirmfl\u00fcge si)!<br>Lugi<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-background-color has-background\"><a href=\"https:\/\/goo.gl\/photos\/UZJ6MVQEiTiZYf7S7\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">FOTOS<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Karibik und B\u00e4rnbiet Einige zogen zwar eine Hochzeit in Kroatien oder Ferien auf Sardinien vor. Andere befinden sich in Geburtsvorbereitung oder Nachbereitung, beim Z\u00fcgeln ohne Dr\u00fc oder bei anderen verr\u00fcckten Dingen&#8230; Wir Anderen freuten uns wie kleine Schulbuben auf unser Dr\u00fc-Weekend. 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