{"id":137,"date":"2023-01-15T11:04:18","date_gmt":"2023-01-15T10:04:18","guid":{"rendered":"https:\/\/3nach3.ch\/?page_id=137"},"modified":"2023-01-15T15:07:43","modified_gmt":"2023-01-15T14:07:43","slug":"drue-weekend-2011","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/3nach3.ch\/?page_id=137","title":{"rendered":"DR\u00dc WEEKEND 2011"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-black-color has-cyan-bluish-gray-background-color has-text-color has-background\">Wie alle Jahre ging das DR\u00dc am letzten August-Wochenende wieder auf sein legend\u00e4res Ausfl\u00fcgli&#8230; Frohen Mutes und ausgeruht trafen wir uns bei strahlendem Sonnenschein (es sollte nachmittags \u00fcber 30 Grad werden..) ALLE p\u00fcnktlich beim Express-Buffet am Bahnhof Thun, L\u00fctzu inklusive ;-)! Bei Kaffee und Gipfeli wurden wieder Theorien und m\u00f6gliche Destinationen zusammenspinntisiert, aber wir lagen wohl alle falsch, fast wie immer! Wir gingen nicht aufs Perron, sondern in Richtung Parkplatz, wo das bekannte Gafner-B\u00fcssli auf uns wartete. Gep\u00e4ck rein, Leute rein und die restlichen Vier kaperten Ruedi\u2018s Renault!<br>Los ging\u2018s Richtung Autobahn in n\u00f6rdlicher Richtung. Es blieb spannend, im Gafner-B\u00fcssli konnte sich auch Keule zur\u00fcckhalten und stresste seine Mitfahrer nicht \u00fcber alle Massen&#8230;das war auch schon anders! Laut Weekend-Motto sollte es zwischendurch eine Rastpause geben, doch diese war auch nach diversen Rastst\u00e4tten bis nach Z\u00fcrich noch nicht eingetreten. Die Vermutungen in Richtung \u00d6sterreich wurden immer lauter, als wir endlich im Thurgauischen den Marschhalt einlegten! Nach der Pause, die zur kleinen Verpflegung genutzt wurde, gings weiter Richtung Kreuzlingen, dort \u00fcber die Grenze und danach weiss ichs nicht so genau (habe gepennt;-)), aber irgendwann sind wir in Wangen im Allg\u00e4u angekommen, wo wir den ersten \u201eProgrammpunkt\u201c in Form von \u201echli nass\u201c geniessen durften! Wir gingen ins Freibad, denn es sollte nicht immer so sch\u00f6n warm bleiben an diesem Wochenende&#8230; Dazu sp\u00e4ter mehr ;-)! Wir suchten uns einen sonnig\/schattigen Platz im Gr\u00fcn, wo wir unsere Utensilien deponieren konnten und genossen das \u201adolce far niente\u2018. Die einen legten sich der L\u00e4nge nach hin, ein verwegenes Gr\u00fcppchen wagte es, mit W\u00fcrfelmeister Housi ein 3fach-Yatzie zu w\u00fcrfeln. Auf der Freibadanlage gab es auch eine P\u00e9tanque-Bahn, welche umgehend mit den importieren Kugeln in Beschlag genommen wurde. Das Schauspiel lockte manchen Zaungast an, die Zweik\u00e4mpfe wurden hart aber fair gef\u00fchrt&#8230; Impressionen sind in der Galerie zu sehen, sieht sehr professionell aus ;-)!<br>Gegen 17 Uhr wars vorbei mit der Ruhe. Wir verschoben mit unseren Mobilen wieder ein St\u00fcck zur\u00fcck auf die andere Seite des St\u00e4dtchens ins Sporthotel Waltersb\u00fchl. Dort bezogen wir die Zimmer, danach gabs individuelle Zeit bis zum Znacht. Relativ rasch traf man sich wieder im \u201eBier\u201c-Garten zu ebendiesem! Das Wetter begann sich nun langsam aber sicher zu \u00e4ndern&#8230; Der Wind frischte auf und liess nichts Gutes vermuten f\u00fcr den Samstag&#8230; Aber noch war ja nicht bekannt, was denn das Event vom Samstag genau sein werde&#8230; Dieses Geheimnis wurde dann gel\u00fcftet und wir begriffen nun auch wieso wir alle den F\u00fchrerausweis mitbringen mussten!! Das samst\u00e4gliche Event bestand aus Gef\u00e4hrten mit vier R\u00e4dern, genannt Quad-Bikes! Wir w\u00fcrden also mit diesen Dingern durch die allg\u00e4usche Landschaft brettern, mal auf und mal neben der Strasse und dies bei den gelinde gesagt bescheidenen Wetterprognosen..<br>Das Znacht bestand aus einem Buffet mit diversen Leckereien (Fisch, Schnitzel, Pouletbrust, Spiessli, Gem\u00fcse, Teigwaren, Gratin, etc&#8230;) und einem separaten Salat-Buffet mit reichlicher Vielfalt!<br>In Anbetracht der k\u00f6rperlichen Herausforderungen des n\u00e4chsten Tages liessen wir uns in der Lounge des Hotels nieder und fr\u00f6nten dem Jass oder Poker, wie schon so oft bei solchen Gelegenheiten! Spr\u00fcche wurden geklopft, \u00fcber schlechte Karten lamentiert, einfach alles was man so h\u00f6rt in solchen Spielrunden. Der Raum leerte sich zusehends immer mehr und man legte sich schlafen, vielleicht noch studierend, welches Outfit zum Geier man am n\u00e4chsten Morgen am besten w\u00e4hlen solle&#8230;<br>Am Fr\u00fchst\u00fcck waren alle ziemlich fit und munter, nur einer war etwas gestresst, da er verschlafen hatte, Namen werden keine genannt&#8230; Vielleicht \u00fcbertrug sich seine Zerstreutheit auf die beiden anderen Herren, g\u00e4uit Jumbo u Brian!, welche Ruedi\u2018s Schlachtplan wohl nicht gut genug zugeh\u00f6rt hatten. Sie vergassen n\u00e4mlich den F\u00fchrerausweis im Hotel, bemerkten dies aber erst als wir beim Eventorganisator (nach ca. 15 Minuten Fahrzeit mit den Autos) gebeten wurden, die Ausweise zur Kontrolle auszuh\u00e4ndigen&#8230; So mussten die beiden halt noch eine Ehrenrunde ins Hotel drehen&#8230;<br>Nach kurzer Instruktion am Quad und Verlesung der Fahrregeln bestiegen wir unsere H\u00f6llenmaschinen und fuhren in zwei Gruppen los. Dabei muss angemerkt werden, dass sich das Wetter kalt, aber vorerst trocken pr\u00e4sentierte, doch das sollte nicht immer so bleiben&#8230; Die beiden Gruppen fuhren getrennt voneinander durch die Gegend, immer wieder kleine Feld- und Waldwege n\u00fctzend, wobei auch die eine oder andere grosse und kleine Pf\u00fctze nicht ausgelassen wurde. Hier muss ich anmerken, dass eigentlich alles gut gegangen w\u00e4re, h\u00e4tte da nicht pl\u00f6tzlich jemand vor der tiefsten aller Pf\u00fctzen kurz den Gashebel losgelassen und der folgende Fahrer nicht gut genug aufgepasst, resp. die 2 Sekunden-Regel nicht eingehalten ;-)! So kam es halt, dass Lugi dem Housi ins \u201eF\u00fcdle\u201c gefahren ist, dank Helm ist keinem was passiert ausser, dass Lugis Gef\u00e4hrt leichten Schaden genommen hatte&#8230; Somit w\u00e4re das \u201eHousi-Theorem\u201c best\u00e4tigt worden. Der arme Kerl muss einfach schon jedes Jahr einstecken! Diesmal gabs wenigstens keine k\u00f6rperlichen Blessuren!<br>Nach guter, interessanter und langer Fahrzeit mit weitgehend klammen Fingern (trotz Handschuhen!) gabs eine St\u00e4rkung in Form von ganz wenig Grillgut&#8230; Eigentlich war ja geplant, dass wir um 10 Uhr losfahren w\u00fcrden, doch wetterm\u00e4ssig schob sich das ganze um 2-3 Stunden, sodass wir gegen 16:30 eben dieses Grillgut serviert bekamen und dann um 19 Uhr im Hotel wieder zum Nachtessen erscheinen sollten. Doch dieses \u201eProblem\u201c konnte uns nicht wirklich ersch\u00fcttern. Nach dieser Pause, bei welcher doch tats\u00e4chlich die Sonne hervorkam, schwangen wir uns wieder auf unsere St\u00fchle und fuhren nochmals 1,5 Stunden durch die Pampa. Dabei erwischten wir auch den einen oder anderen Regenguss!<br>Auf jeden Fall kamen wir alle heil wieder beim Organisator an und machten uns auf den Weg zur\u00fcck ins Hotel. Dort wartete eine warme Dusche auf uns, die wohl die meisten genossen, ich auf jeden Fall tat es gen\u00fcsslichst nach der k\u00fchlen Fahrt durchs Gr\u00fcne&#8230;<br>Das Nachtessen pr\u00e4sentierte sich \u00e4hnlich \u00fcppig wie am Vortag, doch diesmal waren wir aus bekannten Gr\u00fcnden nicht ann\u00e4hernd so hungrig&#8230;<br>Diesmal machten wir abends noch einen Abstecher ins St\u00e4dtchen, einige machten sich zu Fuss auf den Weg nach all dem Essen eine Wohltat. Der Rest liess sich von Taxi-Chauffeur Lars dorthin bringen. Das St\u00e4dtchen machte einen h\u00fcbschen Eindruck (f\u00fcr mich \u00e4hnlich wie B\u00fcren a. A.), allerdings gabs nur eine Oldies-Bar, in welcher etwas los war, doch in dieser gingen wir erst nach einer Ehrenrunde durchs Altst\u00e4dtchen. Alles in allem wars gem\u00fctlich und wir konnten noch auf Housis Geburtstag anstossen, wie so h\u00e4ufig im DR\u00dc-Weekend. Danach war dann langsam Schluss. Die Heimkehr war f\u00fcr einige am\u00fcsant, da die Spazier-Kollegen (etwas anges\u00e4uselt) einen Sprint auf dem Trottoir demonstrierten. Leider gingen wir zuerst in die falsche Richtung&#8230; Schlussendlich und dank GPS fanden auch wir zur\u00fcck ins Hotel!<br>Der Sonntag Morgen pr\u00e4sentierte sich dann wieder mit strahlendem Sonnenschein. Nach dem Auschecken fuhren wir nochmals Richtung Freibad, allerdings bogen wir kurz vorher auf einen Parkplatz ab, wo sich eine Minigolf-Anlage befand! Bei geselligem Beisammensein machten wir alle 2 Runden Minigolf mit weniger oder besseren Resultaten&#8230; Aber Spass hats alleweil gemacht! Dann kam der Zeitpunkt wieder l\u00e4nger im Auto zu sitzen und Richtung Schweizer Grenze ohne Halt bis zur Rastst\u00e4tte Kempthal bei Winterthur zu fahren. Dort gabs nochmals individuelle Verst\u00e4rkung f\u00fcr den restlichen Heimweg. Der Stadt-Berner wurde bereits im Ostring verabschiedet (Merci f\u00fcr den kleinen Umweg ;-), der Rest l\u00f6ste sich dann in Thun in alle Richtungen auf&#8230;<br>Es bleibt mir nur noch, im Namen der ganzen Mannschaft, Ruedi ein riesiges DankeSch\u00f6n auszusprechen f\u00fcr seine unerm\u00fcdliche Organisation des Weekends und auch das sonstigen Mannschaftsjahres&#8230; Wir wissen, dass dies oft auch viel Kraft und Nerven kosten kann!!!<br>Separaten Dank m\u00f6chte ich den beiden Fahrern, Sigg R\u00fcfe, und auch hier Ruedi! Sicher und ohne Umwege habt ihr uns \u00fcberall hin chauffiert. Merci Tuusig!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-cyan-bluish-gray-background-color has-text-color has-background\">Herbst 2011, Joachim M\u00fcller<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-background-color has-background has-medium-font-size\"><a href=\"https:\/\/photos.app.goo.gl\/Q1uoFgbujbnv8taGA\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">FOTOS<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie alle Jahre ging das DR\u00dc am letzten August-Wochenende wieder auf sein legend\u00e4res Ausfl\u00fcgli&#8230; Frohen Mutes und ausgeruht trafen wir uns bei strahlendem Sonnenschein (es sollte nachmittags \u00fcber 30 Grad werden..) ALLE p\u00fcnktlich beim Express-Buffet am Bahnhof Thun, L\u00fctzu inklusive ;-)! 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