{"id":135,"date":"2023-01-15T11:02:51","date_gmt":"2023-01-15T10:02:51","guid":{"rendered":"https:\/\/3nach3.ch\/?page_id=135"},"modified":"2023-01-15T15:07:26","modified_gmt":"2023-01-15T14:07:26","slug":"drue-weekend-2010","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/3nach3.ch\/?page_id=135","title":{"rendered":"DR\u00dc WEEKEND 2010"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-black-color has-luminous-vivid-amber-background-color has-text-color has-background\">DR\u00dc Weekend &nbsp;27. bis 29. August 2010&nbsp; in Einsiedeln und im Tessin<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-cyan-bluish-gray-background-color has-text-color has-background\">Traditionen wurden am diesj\u00e4hrigen DR\u00dc-Weekend keine gebrochen. Viel Spass, ein Bisschen Poker, viel Essen, ein Bisschen Erholung, viel Trinken, ein Bisschen reisen, viel (Mineralwasser)Trinken, usw.<br>Traditionell von R\u00fcedu hervorragend organisiert stachen wir am Freitag gespannt ins Weekend. Gespannt auf die Dinge die da kommen, l\u00e4sst uns R\u00fcedu doch mit der Ank\u00fcndigung seiner Mottos r\u00e4tseln. Die T\u00e4tigkeiten bleiben stets sein Geheimnis. Auf dem Aufgebot war etwa von &#8222;wild and easy-hard!&#8220; die Rede. Traditionell p\u00fcnktlich zum hochoffiziellen Termin trafen wir &#8222;Chez R\u00fcedu&#8220; zu Kaffe, Gipfeli, Weggli, Z\u00fcpfe, Fleisch, K\u00e4se ein. Ein w\u00e4hrschaftes Sch\u00e4tzer-Zmorge (R\u00fcedu ist ja nicht Bauer) wurde uns aufgetischt. Vielen Dank.<br>Los ging es mit vollem Bauch per Kleinbus und PW nach Irgendwo. An jeder Autobahn-Verzweigung fielen auch dann jeweils m\u00f6gliche Ziele weg. \u00dcbrig blieb am ersten Etappenziel Einsiedeln, wo wir auch eintrafen, ohne GPS notabene. Zum Wetter in der ersten Tagesh\u00e4lfte nur Folgendes: Der Wetterbericht sagte voraus: Viel Regen, mit zeitweisen Unterbr\u00fcchen. Stimmt. In den Tunneln hat&#8217;s jeweils nicht geregnet!<br>Einsiedeln hat nebst einem h\u00fcbschen Kloster auch Skisprung-Schanzen. Wo sonst Simi und Co. trainieren, haben sich die Einsiedler (die sind nicht alleine, die heissen nur so, weil sie in Einsiedeln wohnen) etwas Spassiges ausgedacht: Airboarden. &#8222;Gringsvora&#8220; auf einem luftgef\u00fcllten Kissen saust man da die Schanze herunter. Nat\u00fcrlich springt man dabei nicht \u00fcber den Schanzentisch hinaus, das h\u00e4tte unseren B\u00e4uchen wohl nicht gepasst. Der Anlauf beginnt gleich unter dem Schanzentisch. Aber es hat&#8217;s trotzdem in sich. Etwas Mut war vor der ersten Abfahrt gefragt.<br>Klar wollte schon bald jeder der Schnellste sein. Die Geschwindigkeitsmessung beim Auslauf zeigte die Resultate auf: J\u00f6chu hatte das Board am Besten im Griff und siegte mit \u00fcber&nbsp;96 km\/h. Gratulation. Da es den ganzen Vormittag regnete, war&#8217;s auf der mit Kunststoffmatten belegten Schanze besonders rutschig und im Auslauf besonders nass, also besonders spassig.<br>\u00dcbrigens, die grosse Schanze war mit einem Sessellift ausgestattet. Der war in Betrieb, und wurde von uns nat\u00fcrlich auch benutzt. So konnten wir etwas Kraft f\u00fcr die Abfahrten aufheben (oder die Lungen schonen).<br>P\u00fcnktlich zum Mittagessen zeigte sich die Sonne. Beim Schanze-Beizli wurde gegrillt und Salate aufgetischt. Geschmeckt hat&#8217;s super. Das traditionelle Mittagschl\u00e4fli durfte bei einigen nat\u00fcrlich nicht fehlen.<br>R\u00fcedu, als einziger wissend wo es hingeht, f\u00fchrte uns Richtung B\u00fcndnerland, \u00fcber den San Bernardino ins Tessin. So umfuhren wir den traditionellen Gotthard-Stau. Nach kurzer Suche, ohne GPS, fanden wir den Weg zum Hotel dell&#8217;Angelo in Locarno. Optimal gelegen am oberen Ende der Piazza Grande bot uns das Haus eine Schlafgelegenheit.<br>Es erwartete uns ein warmer Sommerabend. Das Essen im grossen Saal war in Ordnung und wurde uns wahrlich mit viel Liebe auf die Teller geknallt. Zu fortgeschrittener Stunde begab man sich in kurzen Bein- und Armkleidern auf die Piazza. Das Telefongespr\u00e4ch mit den Zuhausegebliebenen gab Gewissheit, dass wir am richtigen Ort waren. Traditionell sch\u00f6n im Tessin, w\u00e4hrend es in der Nordschweiz regnet. Sorry, aber wir genossen den Augenblick.<br>&nbsp;Der n\u00e4chste Tag bescherte uns den &#8222;easy-hard-day&#8220;. Als wir Richtung Verzasca-Tal fuhren, gedankte es uns, ob wir etwa am Seil angebunden die Staumauer hinunterspringen m\u00fcssten. Ein Jeder atmete wohl innerlich etwas auf, als wir an besagter Mauer vorbeifuhren, und das Springen den J\u00fcngeren \u00fcberliessen. Unterwegs nahm uns ein Postauto mit. Endstation war das h\u00fcbsche Dorf Sonogno.<br>Eine knapp 4 Stunden dauernde Wanderung bis Lavertezzo war angesagt. Zuerst kauften wir noch den Dorfladen leer, damit wir unterwegs auch was zur St\u00e4rkung dabei hatten. Sch\u00f6n war&#8217;s. Mal entlang der Verzasca, mal in einem W\u00e4ldchen den Berg hinauf, oder hinunter. Wirklich sch\u00f6n war&#8217;s.<br>Unterwegs g\u00f6nnten wir uns auch mal eine Pause. Wie auf einer Schulreise verteilten wir uns am Fluss und begannen unsere Rucks\u00e4cke zu leeren. Was auch nicht fehlen durfte, war, in Erinnerung an die Schulreise, Steine in das Gew\u00e4sser zu werfen. Geplatscht hat es zwar nicht so laut, aber eine Tradition wurde dennoch aufrecht erhalten. Pl\u00f6tzlich blutete Housi. Ja, Housi. Und ja, am Kopf.<br>Klar h\u00e4tte P\u00e4du beim Steine werfen besser auf das Wasser gezielt. Klar k\u00f6nnte Housi etwas weniger hoch gewachsen sein, dann w\u00e4re der Stein \u00fcber seinen Kopf hinweg in den Fluss geflogen. Klar h\u00e4tte Housi einen Helm tragen k\u00f6nnen (siehe Berichte der vorangegangenen DR\u00dc-Weekends). Aber nein&#8230;<br>So hat sich eben R\u00fcfe aufgemacht, dem armen Housi den Kopf einmal mehr zu verkleben. Mann, ist Housi aber tapfer&#8230;<br>Schlussendlich ohne weitere Malheurs sind wir bei der ber\u00fchmten Bogenbr\u00fccke in Lavertezzo angekommen. Das glasklare Wasser lud zum Baden ein und war dabei etwa 10&nbsp;mm kalt. Ein paar starke Wikinger wagten sich trotzdem hinein. Eine Erholung war&#8217;s allemal. Es folgte ein wohlverdientes P\u00e4uschen mit einem wohlverdienten Bierchen, bevor die R\u00fcckfahrt nach Locarno in Angriff genommen wurde.<br>Am Abend fr\u00f6nten wir wiederum dem Dolce far niente in s\u00fcdl\u00e4ndischer Umgebung. Wir genossen abermals den Augenblick des sch\u00f6nen, warmen Klimas sowie der Gewissheit des Wetters n\u00f6rdlich des Gotthards!<br>Der Sonntag gestaltete sich sehr gem\u00fctlich. Wir suchten den Lido in Ascona auf. Es wurde &#8222;gs\u00fcnnelet&#8220;, gepokert, geschlafen und im See gebadet. Da sonntags die Gotthardr\u00f6hre traditionell gut gef\u00fcllt ist, entschieden wir uns f\u00fcr eine R\u00fcckfahrt \u00fcber Verbania &#8211; Simplon &#8211; L\u00f6tschberg &#8211; Thun.<br>Gut erholt und im Wissen viel Spassiges erlebt zu haben, danken wir R\u00fcedu f\u00fcr den einmal mehr gelungenen Super-Event.<br>Es stellen sich zum DR\u00dc-Weekend 2011 eigentlich nur zwei Fragen:<br>Wohin geht es? Wer wird Housis Kopf treffen?<br>16. September 2010 \/ sigi14<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-background-color has-background has-medium-font-size\"><a href=\"https:\/\/photos.app.goo.gl\/DkXaF1FqrpQwK1zA7\">FOTOS<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>DR\u00dc Weekend &nbsp;27. bis 29. August 2010&nbsp; in Einsiedeln und im Tessin Traditionen wurden am diesj\u00e4hrigen DR\u00dc-Weekend keine gebrochen. Viel Spass, ein Bisschen Poker, viel Essen, ein Bisschen Erholung, viel Trinken, ein Bisschen reisen, viel (Mineralwasser)Trinken, usw.Traditionell von R\u00fcedu hervorragend organisiert stachen wir am Freitag gespannt ins Weekend. Gespannt auf die Dinge die da kommen, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_regular_price":[],"currency_symbol":[],"footnotes":""},"class_list":["post-135","page","type-page","status-publish","hentry"],"post_slider_layout_featured_media_urls":{"thumbnail":"","post_slider_layout_landscape_large":"","post_slider_layout_portrait_large":"","post_slider_layout_square_large":"","post_slider_layout_landscape":"","post_slider_layout_portrait":"","post_slider_layout_square":"","full":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/3nach3.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/135","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/3nach3.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/3nach3.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/3nach3.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/3nach3.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=135"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/3nach3.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/135\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":193,"href":"https:\/\/3nach3.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/135\/revisions\/193"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/3nach3.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=135"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}