{"id":120,"date":"2023-01-15T10:44:18","date_gmt":"2023-01-15T09:44:18","guid":{"rendered":"https:\/\/3nach3.ch\/?page_id=120"},"modified":"2023-01-15T10:47:51","modified_gmt":"2023-01-15T09:47:51","slug":"drue-weekend-2006","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/3nach3.ch\/?page_id=120","title":{"rendered":"DR\u00dc Weekend 2006"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-black-color has-luminous-vivid-amber-background-color has-text-color has-background has-medium-font-size\"><strong>25. -27. August 2006 Le Bouveret<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-cyan-bluish-gray-background-color has-text-color has-background\">Wir schrieben den 25. August 2006. Da trafen sich 18 verwegene Jungs, sich erneut wie jedes Jahr in ein abenteuerliches Wochenende zu st\u00fcrzen! Wie immer wussten wir nicht was alles geschehen w\u00fcrde. Erst als alle versammelt waren, verk\u00fcndete uns R\u00fcedu wo unser erster Boxenstopp sein w\u00fcrde. Und dies war w\u00f6rtlich gemeint! Wir f\u00fcllten die 3 Autos und machten uns auf den Weg in Richtung Muntelier zur Indoor Kartbahn! Dort angekommen gabs zum ersten Mal etwas Fl\u00fcssiges zur Erfrischung. Und dann gings los; ab in die Overalls, einen Helm und ein Paar Handschuhe schnappen und ab in die Boxengasse zur Fahrzeugfassung. Zuerst gings auf einige Aufw\u00e4rmrunden zum eingew\u00f6hnen und um die T\u00fccken der Strecke kennen zu lernen. Doch wir konnten uns nat\u00fcrlich nicht wirklich zur\u00fcckhalten und so kam es schon in dieser Phase zu vielen Drehern und Abdr\u00e4ngungen. Danach gabs eine kurze Pause bevors zum Qualifying kam. Nun galt es die bestm\u00f6gliche Startposition herauszufahren. Und sp\u00e4testens jetzt wars vorbei mit den Nettigkeiten. &#8222;Jeder&#8220; war am Schluss der Meinung, dass er in seiner schnellsten Runde eingebremst worden sei. Jaja wir beschwerten uns wie die Grossen! Gen\u00fctzt hats allerdings nicht, die FIA ist nicht mit Strafversetzungen auf hintere Startpl\u00e4tze eingeschritten! Nun wurde es also Ernst. Wir stellten uns auf unsere Startpl\u00e4tze und dann wurde das Rennen gestartet. Und schon in der ersten Kurve krachte es gewaltig! Zum Teil preschten 4 Karts nebeneinander auf die Haarnadel zu und das konnte nun ja nicht gutgehen. Also gab es ziemlich viele Ber\u00fchrungen und einige Titelanw\u00e4rter mussten schon nach der ersten Kurve ihre Hoffnungen begraben weil sie hoffnungslos zur\u00fcckfielen. Wie auch immer, am Schluss ergab sich folgendes Schlussklassement:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-black-color has-cyan-bluish-gray-background-color has-text-color has-background\"><tbody><tr><td><strong>Fahrer<\/strong><\/td><td><strong>Rangierung<\/strong><\/td><td><strong>Schnellste Rennrunde<\/strong><\/td><\/tr><tr><td>Badertscher Ruedi<\/td><td>1<\/td><td>34.983<\/td><\/tr><tr><td>Darmst\u00e4dter Brian<\/td><td>2<\/td><td>35.334<\/td><\/tr><tr><td>Liechti Ren\u00e9<\/td><td>3<\/td><td>35.457<\/td><\/tr><tr><td>Schneiter Roland<\/td><td>4<\/td><td>35.695<\/td><\/tr><tr><td>Wildhaber Peter<\/td><td>5<\/td><td>35.641<\/td><\/tr><tr><td>Luginb\u00fchl Pascal<\/td><td>6<\/td><td>35.358<\/td><\/tr><tr><td>Peter Rolf<\/td><td>7<\/td><td>35.134<\/td><\/tr><tr><td>Hilpert Daniel<\/td><td>8<\/td><td>36.008<\/td><\/tr><tr><td>Klopfenstein Alexander<\/td><td>9<\/td><td>35.843<\/td><\/tr><tr><td>Studach Tobias<\/td><td>10<\/td><td>36.795<\/td><\/tr><tr><td>Bach Ueli<\/td><td>11<\/td><td>35.044<\/td><\/tr><tr><td>Beeri Pascal<\/td><td>12<\/td><td>36.419<\/td><\/tr><tr><td>M\u00fcller Joachim<\/td><td>13<\/td><td>36.887<\/td><\/tr><tr><td>Portner Hans<\/td><td>14<\/td><td>36.909<\/td><\/tr><tr><td>Sorgen Thomas<\/td><td>15<\/td><td>38.475<\/td><\/tr><tr><td>Eschle Ralph<\/td><td>16<\/td><td>41.542<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-cyan-bluish-gray-background-color has-text-color has-background\">Nach kurzer Erholungsphase erfuhren wir wo wir an diesem Wochenende unser Hotel beziehen w\u00fcrden. Es ging nach Le Bouveret an den Genfersee! Dies war schon seit mehreren Jahren immer ein Ziel der Spekulationen gewesen. Nun wurde es also Tatsache. Bei der Ankunft wurden die Hotelzimmer bezogen und dann stand auch schon das Nachtessen auf dem Programm, Piccata mit Spaghetti! Genau das Richtige nach dem schweisstreibenden Nachmittagsprogamm! Mittlerweile waren auch die zwei fehlenden Teilnehmer P\u00e4du und Sigi eingetroffen. Am Abend wurden wir aufgefordert, eine etwas galantere Bekleidung zu w\u00e4hlen als f\u00fcrs Kartfahren, was man auf den Fotos gut sehen kann. Es ging n\u00e4mlich ab ins Casino nach Evian. Dort angekommen sahen wir uns zuerst mal etwas an den Spieltischen um und mussten uns von den Jetonpreisen erholen. Mindesteinsatz 5\u20ac!! Als erster traute sich nat\u00fcrlich unser Spielk\u00f6nig Housi an den BlackJack-Tisch, gefolgt von Ren\u00e9. Ein \u00e4lterer Herr am Roulettetisch sorgte f\u00fcr Unterhaltung indem er mehrere Tausender-\u20ac Jetons auf den Tisch warf und verzockte. So nach und nach begann auch der Rest von uns zu spielen egal ob Roulette, BlackJack oder an einem der zig Automaten im anderen Teil des Casinos. Unser Gewinner des Abends war T\u00f6bu, der mit cooler Mine einfach mal auf die 34? setzte und prompt den 36fachen Gewinn erzielte!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-cyan-bluish-gray-background-color has-text-color has-background\">Anschliessend fuhren wir zur\u00fcck ins Hotel und erfuhren, dass wir am Samstag den Tag im Aquapark verbringen w\u00fcrden. Also machten wir uns am Vormittag wie eine Schulklasse auf den Fussmarsch Richtung Park. Die Erstehung der Billetts war etwas chaotisch, da die KassierInnen nicht wirklich effizient waren. Doch schlussendlich waren wir drin und los gings auf die Rutschbahnen mit und ohne Ringe, auf Bahnen mit Trichter, in welchem gemessen wurde wer vom DR\u00dc mehr Runden drehen kann. Keine Ahnung mehr, wer gewonnen hat aber es waren an die 8 oder 9 Runden vor dem Plumps ins Becken. Wir hatten einen kindischen Spass daran BadermeisterInnen nass zu spritzen, was diese nicht so witzig fanden wie wir, warum bloss??? Am Ende hatten einige ziemlich err\u00f6tete R\u00fccken- und Beckenpartien vom vielen Rutschen \u00fcber die Rutschbahnen. Gegen Ende des Besuches fanden sich wie von einem Magneten angezogen, praktisch alle vom DR\u00dc an der PoolBar ein. Das ist schon fast ein DR\u00dcsches Naturgesetz um nicht zu sagen Axiom:&#8220;Warte lange genug und du findest sicher einen an der Bar!&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-cyan-bluish-gray-background-color has-text-color has-background\">Danach war eine kurze Regenerationsphase angesagt im Hotel, was die meisten dazu nutzten irgendeinem Kartenspiel zu fr\u00f6hnen. Die Fahrer hatten noch einen kleinen Zusatzauftrag. Sie parkten die Autos in Montreux, damit wir am Abend irgendwie nach Hause kommen konnten. Wir gingen n\u00e4mlich mit dem Schiff von Le Bouveret nach Montreux um dort bei einem gem\u00fctlichen Italiener zu speisen. An der Seepromenade kamen wir davor am Deep Purple-&#8222;Denkmal&#8220; vorbei, was Einen zu papst\u00e4hnlichen Regungen verleiten liess (siehe Fotogalerie 2)! Nach dem genialen Nachtessen kamen wir beim Verdauungsspaziergang am Casino von Montreux vorbei und da bekamen Einige pl\u00f6tzlich Entziehungserscheinungen oder waren es erste Anzeichen von Spielsucht? Nein so dramatisch war noch nicht! Aber einige hatten genug vom Spielen oder keine ID dabei und so machte sich dei erste Gruppe auf den Weg zur\u00fcck ins Hotel. Der Rest blieb noch etwas im Casino und verzockte nochmals ein bisschen Geld; bis auf Herr Studach, der offensichtlich schon wieder einen kleinen Gewinn einstreichen konnte. Flick doch damit mal dein Auto, Mann!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-cyan-bluish-gray-background-color has-text-color has-background\">Am Sonntag war dann eigentlich nach der R\u00fcckfahrt vorgesehen, in Heimberg noch einige ruhige K\u00fcgelchen in Form von Minigolf zu schieben. Doch angesichts des unsicheren Wetters entschieden wir, dass wir direkt &#8222;nach Hause&#8220; fahren und uns dort noch etwas genehmigen w\u00fcrden. Auch dort hatten einige noch nicht genug vom Spielen und nahmen nochmals die Jasskarten hervor. Am fr\u00fchen Nachmittag l\u00f6ste sich dann das Weekend in Schall und Rauch auf&#8230;.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-cyan-bluish-gray-background-color has-text-color has-background\">Wie immer an dieser Stelle m\u00f6chten wir dem Organisator R\u00fcedu ganz herzlich danken! Und das soll keine allj\u00e4hrliche Floskel am Schluss des Berichts sein, denn so eine Vorbereitung ist mit viel Aufwand verbunden!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>25. -27. August 2006 Le Bouveret Wir schrieben den 25. August 2006. Da trafen sich 18 verwegene Jungs, sich erneut wie jedes Jahr in ein abenteuerliches Wochenende zu st\u00fcrzen! Wie immer wussten wir nicht was alles geschehen w\u00fcrde. Erst als alle versammelt waren, verk\u00fcndete uns R\u00fcedu wo unser erster Boxenstopp sein w\u00fcrde. 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